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Whoa, Hoo-ah, Huh!

 

Whoa, Hoo-ah, Huh!, 2018, HD-Video, 4-Channel-Sound, 9:30 Min. Loop, Ausstellungsansichten HFBK Hamburg
Whoa, Hoo-ah, Huh!, 2018, HD-Video, 4-Channel-Sound, 9:30 Min. Loop, Ausstellungsansichten HFBK Hamburg
Whoa, Hoo-ah, Huh!, 2018, HD-Video, 4-Channel-Sound, 9:30 Min. Loop, Ausstellungsansichten HFBK Hamburg
Whoa, Hoo-ah, Huh!, 2018, HD-Video, 4-Channel-Sound, 9:30 Min. Loop, Ausstellungsansichten HFBK Hamburg
Whoa, Hoo-ah, Huh!, 2018, HD-Video, 4-Channel-Sound, 9:30 Min. Loop, Videostill
Whoa, Hoo-ah, Huh!, 2018, HD-Video, 4-Channel-Sound, 9:30 Min. Loop, Videostill
Manche Mythen verschwinden nicht. Die Aufklärung hat den Glauben an Ungeheuer, Drachen und Fabelwesen weitgehend verdrängt. Doch aus der ihnen gebliebenen Nische in Fantasy und Science-Fiction schwappen Mythen gern zurück ins Bewusstsein und reichern mit ihrem Saft das Realitätsempfinden an. Längst Verschüttetes steht wieder auf und kann als Scheinriese aus der Schattenwelt erneut seine hässlichen Flügel schwingen. In Whoa, Hoo-ah Huh! dient der Beamer im Raum als Lichtquelle für die Schattenprojektion eines digital generierten Ungeheuers. Genau wie seine historischen Vorlagen ist dieses Ungeheuer vom Menschen geschaffen, um dessen Ängste zu spiegeln. Doch steht das Ungeheuer wie ein Panther im Käfig und dreht sich doch nur im allerkleinsten Kreise – hier müsste man angreifen. (Rebekka Seubert)
Master-Abschlussprojekt, 2018
Künstler/in:
Paul Spengemann
Master of Fine Arts an der HFBK seit 2016
Abschluss 2018
Betreuung HFBK:
Prof. Angela Schanelec, Prof. Andreas Slominski, Prof. Dr. Hanne Loreck
Studienschwerpunkt:
Film
Kategorie:
Installation > Videoinstallation
Film > Animationsfilm
Bildhauerei > Sonstiges