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Versuch über die Bedeutung von Zwischenräumen

 

Das Oktaeder (von griech. oktáedron »Achtflächner«) ist einer der fünf platonischen Körper, genauer ein regelmäßiges Polyeder mit: acht kongruenten Dreiecken als Flächen, zwölf gleich langen Kanten und sechs Ecken, in denen jeweils vier Flächen zusammentreffen. Das Oktaeder ist sowohl eine gleichseitige, vierseitige Bipyramide mit quadratischer Grundfläche als auch ein gleichseitiges Antiprisma mit einem gleichseitigen Dreieck als Grundfläche. Merkmal des Oktaeders ist seine hohe Symmetrie – alle Ecken, Kanten und Flächen sind untereinander kongruent. Es hat drei vierzählige Drehachsen (durch gegenüberliegende Ecken), vier dreizählige Drehachsen (durch die Mittelpunkte gegenüberliegender Flächen), sechs zweizählige Drehachsen (durch die Mittelpunkte gegenüberliegender Kanten), neun Symmetrieebenen (drei Ebenen durch je vier Ecken, sechs Ebenen durch jeweils zwei Ecken und zwei Kantenmittelpunkte) und ist punktsymmetrisch.
Master-Abschlussprojekt, 2010
Künstler/in:
Anne-Katrin Ahrens
Master of Fine Arts an der HFBK seit 2008
Abschluss 2010
Betreuung HFBK:
Prof. Wigger Bierma, Prof. Ingo Offermanns, Prof. Dr. Hanne Loreck
Studienschwerpunkt:
Grafik/Typografie/Fotografie
Kategorie:
Kunstgeschichte/Kunsttheorie > Sonstiges
Grafik > Sonstiges